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30 Tage #hackYourLife Challenge
ZUCKERERSATZ HACKS!
Tipps für Genuss ohne Verzicht
WIE DU OHNE REUE SÜSSES GENIESSEN KANNST!
Im Laufe unseres Lebens lernen wir, dass Süßes Belohnung für gute Leistungen ist, Trost spendet, wenn man traurig ist und Glücksgefühle auslöst. Letzteres liegt vor allem an dem Zucker bzw. der Glukose, die unseren Insulinspiegel nach oben treibt und damit auch das Glückshormon Dopamin ausschütten lässt. Zucker in Form von einfachen Kohlenhydraten gibt uns schnelle Energie, lässt den Insulinspiegel aber ebenso schnell wieder abfallen, sodass wir schnell wieder Hunger oder Lust auf Süßes verspüren. Eine reine Achterbahnfahrt.
Wie kommt man da am Besten raus?
Zuckerfreie Ernährung bietet dir unzählige Vorteile, die du sehr schnell selbst spüren wirst, wenn du dich dazu entscheidest diesen Weg einzuschlagen: Weniger Hunger über den Tag verteilt, keine Heißhungerattacken mehr, eine reinere Haut, eine bessere Verdauung, ein höheres Energielevel.
Aber mit was kannst du jetzt Zucker ersetzen?
ist beim Keto Backen und für Süßspeisen sicher die bekannteste Wahl. Es kommt in natürlicher Form z.B. in reifen Früchten, wie Melonen, Trauben oder Birnen, sowie in Wein, Käse und Pistazien vor. Erythrit aus dem Handel wird jedoch primär durch die Fermentierung von Glukose gewonnen, da lassen sich größere Mengen herstellen.

Erythrit wird unverstoffwechselt wie ein Ballaststoff aus dem Körper wieder ausgeschieden, enthält also keine Kalorien. Gewöhnlicher Zucker bringt es auf wuchtige 400 Kalorien pro 100 Gramm, andere Zuckeraustauschstoffe, wie Xylit oder Sorbit haben immerhin 240 Kalorien auf 100 Gramm. Nicht nur deshalb ist Erythrit als Süßungsmittel die bessere Wahl: Weitere Nebenwirkungen, wie etwa Durchfall bei übermäßigem Verzehr, fallen hier ebenfalls weg. Außerdem beeinflusst das Süßungsmittel den Blutzucker- und Insulinspiegel im Vergleich zu allen Anderen nicht: Heißhungerattacken sind also Geschichte.

Erythrit kostet etwas mehr als Haushaltszucker und für die gleiche Süßkraft benötigt man etwa 30% mehr Erythrit, aber mit zuckerfreier Ernährung wirst du gar nicht mehr so viel Süße brauchen, wie vorher. Auch solltest du lieber an anderer Stelle als an deiner Gesundheit sparen.
ist seit geraumer Zeit in aller Munde. Mit der 300 fachen Süßkraft von gewöhnlichem Zucker und 0 Kalorien gilt der Natursüßstoff als ultimativer Geheimtipp. Stevia wird aus den Blättern einer aus Brasilien und Paraguay stammenden Pflanze bzw. dessen wasserlöslichen von der Pflanze selbst gebildeten Stoffen gewonnen. Der Zuckerersatz überzeugt durch einen, dank der starken Süßkraft, geringeren Verbrauch, kann bis zu 200 Grad erhitzt werden und erzeugt keine Abhängigkeit. In Japan ist diese Pflanze sogar schon seit 1970 in Verwendung, seit 2011 gibt es sie nun auch in Form von Pulver, Flüssiger Süße und Tabs bei uns. Das Süßungsmittel kann für Kochen und Backen in Pulverform verwendet werden. Die Dosierung bedarf etwas Feingefühl und Ausprobieren. Biskuitteige funktionieren nicht damit, auch ist die Teigmenge weitaus geringer, als mit Haushaltszucker und je nach Teig etwas klebrig. Preislich liegt Stevia im Mittelfeld und ist auch für den kleinen Geldbeutel eine gute Alternative.

Achtung jedoch beim Kauf. Manche Stevia Produkte werden mit Füllstoffen, wie Maltodextrin gestreckt – Maltodextrin ist auch ein Zucker und hat in einem hochwertigen Stevia Produkt nichts zu suchen.
enthält bereits ein gewisses geringes Maß an Süßstoffen. Je nach Proteinpulver kann man geschmacklich auch noch einiges mehr beim Backen rausholen. So passt Schoko Protein gut in jeden Schokokuchen oder Brownie, Vanille eignet sich perfekt für Käsekuchen oder Rührkuchen. Geschmäcker gibt es viele und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Das Pulver kann auch für den Shake nach dem Training oder bei Lust auf Süßem benutzt werden, lässt sich also mehrfach wiederverwenden. Veganes gut schmeckendes Proteinpulver gibt es mittlerweile auch. Beim Kauf unbedingt auf den Zuckeranteil achten – gerade günstigere Proteinpulver enthalten oft unnötig viel Zucker. Ein Zuckergehalt von unter 1 g auf 100 Gramm und aus einer hochwertigen Quelle, wie Erythrit oder Erythrol ist unbedingt zu empfehlen. Auch andere Zuckerersatzstoffe, wie Xylit, Sucralose, Saccharose etc. sollten wenn möglich gemieden werden.

Lieber an anderer Stelle sparen, als bei diesen Produkten. Preislich ist Proteinpulver immer noch im Mittelfeld, die meisten Sportler und Gesundheitsbewussten haben es jedoch eh zuhause.

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