Einführung in die Ketose

Zu Beginn steht die

Einführung in die Ketose

Ursprung und aktueller Stand der wissenschaftlichen Forschungen.

Zusammenfassung

Spannend ist, dass die Ketose über Jahrzehnte zu unrecht als ungesund eingestuft wurde.
Mitte des 1900 Jahrhunderts wurde im Urin von Diabetikern festgestellt, dass Ketonkörper enthalten sind. Damals hatte man dies auf einen entgleisten Stoffwechsel zurückgeführt. Auch heute noch gibt es Ärzte und Ernährungsberater, die nicht Up-To-Date sind und bei Ketose immer noch an die Ketoazidose. Sie hat allerdings nichts damit zu tun mit einem gesunden Stoffwechsel.
In einem gesunden Stoffwechsel kann die Ketose sehr viel gutes tun und uns helfen.

Dr. Russel Peter und Dr. Petermann haben festgestellt, dass Kinder, die über längere Zeit fasten, Ketonkörper im Blut (und im Urin) nachgewiesen werden können. Dabei wurde festgestellt, dass Kinder mit Ketonen im Blut weniger epileptische Anfälle haben. Aus dieser Feststellung hat sich die ketogene Ernährung herausgebildet.

Es wurde dabei zunächst die Fettzufuhr erhöht und gleichzeitig darauf geachtet, die Glukose sehr gering zu halten.

Es hat noch sehr viele Jahre gedauert, bis man festgestellt hat, dass die Ketose noch viele weitere Vorteile hat – abgesehen von der Epilepsie.

Ein wichtiger Punkt, dass die ketogene Ernährung salonfähig wurde, war die Feststellung in den 1960er Jahren, dass Glukose nicht der einzige Energieträger ist, der für unser Gehirn geeignet ist.
Unser Gehirn benötigt wahnsinnige Mengen an Energie und muss dauerhaft gut versorgt sein.
In der heutigen westlichen Welt haben viele Menschen genau dieses Problem, dass sie immer wieder etwas Essen und damit der Blutzucker und das Insulin nach oben schießen. Dabei fühlen wir uns kurzzeitig gut, bis es zu den Schwankungen kommt. Um diese abzufedern, wird erneut zu Zucker gegriffen…
Genau das Gegenteil passiert, wenn wir unsere Energie nicht ausschließlich aus Zucker beziehen. Mit Ketonkörpern im Blut haben wir eine konstante Energiequelle, die auch von unserem Gehirn bevorzugt wird. Ketonkörper können die Blut-Hirnschranke überwinden und direkt im Gehirn ihre Energie freigeben.

In den 1990er Jahren wurde diese Tatsache besonders intensiv erforscht, da der Ansatz das Gehirn mit Energie zu versorgen – und das auch bei einer Stoffwechselerkrankung – sehr spannend für die Wissenschaft war.

Der Grund, dass die Keton-Welle derzeit so immens riesig in den USA und gerade jetzt auf dem Weg nach Europa ist, sind exogene Ketone. Seit den 1950er Jahren werden diese in Spezialkliniken und bei den US NAVY Seals intensiv erforscht.
Sie haben den Vorteil, dass man sich nicht ketogen ernähren oder fasten muss, sondern die Ketone von extern zugeführt werden.
Hier gab es große Fortschritte in den letzten Jahren – nämlich dass sie inzwischen nicht mehr nach Benzin schmecken sondern tatsächlich lecker sind und auch dass sie inzwischen bezahlbar sind.

Dadurch entsteht in den USA, aber auch schon in Europa eine kleine Revolution, da der Zustand der Ketose nun für Jedermann durchführbar ist. Man profitiert quasi von allen Vorteilen der Ketose (dazu in folgenden Beiträgen mehr), ohne dass man die Nachteile auf sich nehmen muss.

Die Ketose hat uns Menschen evolutionär immer dann geholfen zu überleben, wenn es tatsächlich nichts zu essen gab.
Dabei haben sie diese potente Energiequelle genutzt, um erneut an Nahrung zu gelangen und damit von den Vorteilen profitiert wie beispielsweise mehr Energie, besserer Fokus, schnellere Regeneration, … um nur einige aufzuzählen.
Mehr dazu kommt in weiteren Beiträgen.

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Mehr Energie

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Besserer Fokus

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Erhöhte Fettverbrennung

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Besserer Muskelschutz

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