Cellulite – Der endlose Kampf um die Dellen!

Cellulite – Der endlose Kampf um die Dellen!

Fast jede Frau kennt es, fast jede Frau hat es und es ist das normalste der Welt. Und doch wollen wir Frauen es nicht haben und tun alles dafür, es loszuwerden. Die Cellulite! Fast kein Thema wird in der Frauenwelt so viel behandelt wie dieses. Aber warum entsteht Cellulite eigentlich und warum sind die Männer hiervon verschont? Aufgepasst – wir klären auf!

Wie entsteht Cellulite?

Grob gesagt entsteht Cellulite durch Fett. Alles was im Körper überschüssig vorhanden ist, muss eingelagert werden. Sei dies Zucker, Fett, Hormone oder Insulin. All dies wird bei zu hohen Dosen in Form von Fett eingelagert. Dies ist evolutionsbedingt auch sehr wertvoll, denn Fett kann für den Körper in schlechten Zeiten überlebenswichtig sein. 

Fett ist nicht gleich Fett!

Fett ist jedoch nicht gleich Fett, oder? Denn wir haben auch Fett an den Armen oder am Bauch und das sieht definitiv anders aus.

Cellulite ist daher nicht einfach nur Fett. Hier spielen besonders noch zwei weitere Dinge eine große Rolle. Die Durchblutung und die Giftstoffe.

Wir sind täglich sehr vielen Giftstoffen ausgeliefert, sei es durch die Nahrung, Abgase und Umweltpartikel. Diese lagern sich auch im Körper an. Zudem hängt die Entstehung von Cellulite stark von der Durchblutung ab. Die dellenartige Form von Cellulite wird durch bestimmte Fasern hervorgerufen, die besonders in diesem Bereich des Körpers und besonders bei Frauen vorkommen. Diese Zusammensetzung der Fasern nennt man auch Bindegewebe

Was ist der Kernpunkt von Cellulite?

Das Kernelement sind hier die Toxine, also die Giftstoffe. Und wenn Giftstoffe dafür verantwortlich sind, dass Cellulite entsteht, dann ist dies auch der Schlüssel, um Cellulite loszuwerden.

Das Ziel ist es somit, den Körper in einen Zustand der Autophagie zu bekommen. Die Autophagie ist ein Zustand der Zellerneuerung und Zellreinigung. Hier aktiviert der Körper seine eigenen Kräfte, um die Zellen zu entgiften und den Körper von Toxinen zu befreien.

Wie kommt man in den Zustand der Autophagie?

In diesen Zustand kommt der Körper nur durch Fasten. Die Autophagie setzt etwa nach 17-24 Stunden des Fastens ein. Ihren Höhepunkt erreicht sie meist nach etwa 48 Stunden. Dies bedeutet ein Fastenzeitraum zwischen 17 und 72 Stunden auf regelmäßiger Basis entgiftet deinen Körper und sorgt für eine körpereigene Zellreinigung. Hier muss man jedoch dringend aufpassen, nicht zu viel zu Fasten, da man hierdurch schnell in eine Unterversorgung, ein Kaloriendefizit kommt oder den Stoffwechsel negativ beeinflusst.

Ein Beispiel aus der Praxis wäre:

  • 5 Tage der Woche Intervallfasten zwischen 16-18 Stunden.
  • Einen Tag in der Woche längeres Fasten bis 24 Stunden.
  • Einen Tag in der Woche gar nicht Fasten. Dies sorgt für eine Flexibilität des Stoffwechsels.
  • Alle 2-3 Monate kann man gerne eine längere Fastenphase von 48-72 Stunden einbauen.

Achtung! Es gibt Indikationen, bei welchen auf Fasten verzichtet werden sollte. Lest alles hier!

Gibt es einen anderen Weg in die Autophagie?

Nein. Fasten ist der einzige Weg den Körper in die Autophagie zu bekommen. Auch eine gesunde Lebensweise, eine ketogene Ernährung oder Sport schaffen es nicht, den Körper in dieses Programm zu bringen. Nichtsdestotrotz helfen diese Dinge natürlich außerhalb der Autophagiephase den Köper vor Giftstoffen zu schützen.

Exogene Ketone sind zudem ein gutes Mittel, um das Fasten zu unterstützen und schneller in die Autophagie zu kommen. Sie helfen uns, das Fasten länger und leichter durchzuhalten, da sie den Hunger minimieren und uns Energie geben. Alles über die exogenen Ketone erfährst du hier!

Was kann man noch tun, um Cellulite vorzubeugen?

  1. Muskelaufbau
    Muskeln straffen das Gewebe und fördern die Fettverbrennung. Zudem wird die Durchblutung durch Training angeheizt. Krafttraining und Muskelaufbau sind daher unabdinglich im Kampf gegen Cellulite.
  2. Protein und Kollagen
    Breche dein Fasten immer mit Protein. Das im Protein enthaltene Kollagen fördert die Stärkung des Bindegewebes. Durch das Fasten werden die Fettzellen flexibler und aufnahmefähiger. Brichst du nun dein Fasten mit Protein, kann dies direkt aufgenommen werden. Eine Proteinreiche Ernährung und eventuell eine dauerhafte Supplementierung mit Kollagen kann hier ebenso sinnvoll sein.
  3. Durchblutung fördern
    Die Durchblutung spielt eine große Rolle bei der Entstehung von Cellulite und ist meistens behindert oder verlangsamt. Alles was die Durchblutung anregt, fördert die Verringerung von Cellulite. Dies kann ein Spaziergang sein, ein Gang in die Infrarotsauna, Kälteanwendungen oder auch eine Vibrationsplatte.
  4. Ernährung
    Wie wir bereits wissen, entsteht Cellulite durch Giftstoffe und diese fördern Entzündungen. Durch das Autophagiefasten können wir die Giftstoffe ausleiten. Trotzdem ist es wichtig, dass wir auch zwischen den Fastenphasen den Körper so gut wie möglich vor Giftstoffen und Entzündungen schützen. Dies schaffen wir mit einer natürlichen, ausgewogenen und nicht-entzündlichen Ernährung, wie beispielsweise der ketogenen Ernährung. Die Nummer eins Entzündungsförderer in der Ernährung sind beispielsweise Zucker, Weizen und stark verarbeitet Lebensmittel. Eliminiert man diese aus seinem Speiseplan, ist man auf einem guten Weg.

Fun Fakt:

Wieso haben Männer eigentlich fast nie Cellulite? Bei ihnen ist das Bindegewebe anders aufgebaut. Während es bei Frauen aus parallel verlaufenden Fasern mit dehnbaren Zwischenräumen besteht, haben Männer ein dichtes Netz, das deutlich weniger Fett und Wasser speichern kann.

Was darf ich essen und was nicht?
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