Kein Fettverlust? – Mach das!

Du verlierst einfach kein Fett? - Hier die möglichen Gründe!

Warum willst du Fett verlieren? – Die Motivation ist ausschlaggebend.
Bei der Analyse und Befragung von Klienten und Menschen fällt immer wieder auf, dass es vorrangig zwei Gründe gibt, warum Menschen Fett verlieren wollen.

Erstens das rein optische Aussehen. Die bekannte Bikinifigur, eine bevorstehende Hochzeit, gebliebener Winterspeck oder einfach das Gefühl, nicht schlank genug zu sein. Hier soll die Verwandlung möglichst schnell gehen und meist gibt es Zeitpunkt X, an dem man sein Ziel erreicht haben will. Der zweite Grund ist die Gesundheit. Einige wollen von Grund auf ihre Gesundheit verbessern, ihren Lebensstil ändern und sich besser, fitter und leistungsfähiger fühlen.

Was denkst du führt eher zum Erfolg?

Der kurzfristige Erfolg ist wohl bei beiden Optionen gleich oder kann bei einer externen rein optischen Motivation vielleicht kurzfristig schneller sein. Jedoch ist eine langfristige Umstellung der Gewohnheiten nachhaltiger und ja, eben langfristig.
Will man Fett verlieren, nur um gefühlt besser auszusehen, ist es immer wichtig auch die dahinter liegenden Glaubenssätze zu beleuchten. Meist ist fehlende Selbstliebe, geringer Selbstwert oder Druck aus der Gesellschaft ein Hauptgrund, warum man sich gezwungen fühlt besser auszusehen.

Warum eine kurzfristige Challenge trotzdem funktionieren kann!

Grundlegend ist das Abnehmen, genauso wie die Entwicklung eines gesünderen Lifestyles ein Marathon und kein Sprint. Es dauert!
Trotzdem sind kurzfristige Challenges, wie unsere 10-Tage-Ketone Challenge, ein wunderbarer Weg, um den Einstieg zu finden. Man lernt neue Übungen kennen, entwickelt neue Routinen und bringt seinen ganzen Körper wieder in eine neue Energie. Das Wichtigste aber an einer Challenge ist: Man fängt an! Und wenn man dann nach Ablauf der 10 Tage schon dabei ist, kann man auch gleich weitermachen.

Menschen mit einem fixen kurzfristigen Abnehmziel sind nach Erreichen des Zieles und des Zeitpunktes meist planlos. Ziel erreicht! – Und jetzt? Hier entsteht oft der sogenannte Jojo-Effekt. Wie kann man das also vermeiden? Erstens: Du brauchst einen Plan für dein Leben. Und zwar dauerhaft.

Du befolgst gefühlt alle Regeln der Ernährungswissenschaft und verlierst trotzdem kein Fett – woran kann das liegen?

  1. Stress und Druck
    Tägliches Training, Eisbaden, Fasten, Kalorien zählen, Low Carb, Keto und Co. – All das machst du bereits und es passiert trotzdem nichts? – Du baust dir selbst zu viel Druck auf und versetzt deinen Körper in eine dauerhafte Stresssituation. Stress ist der Erzfeind des Abnehmens. Er lässt deine Verdauung langsamer arbeiten, weil die Energie im Körper für alle nicht lebensnotwendigen Prozesse zurückgestellt wird. Zudem fordert dein Gehirn mehr Nahrung, um sich auf die Stresssituation vorzubereiten, was den Hunger fördern kann. Hast du also im Alltag viel Stress, beruflich, privat oder psychisch, kann dies die Fähigkeit deines Körpers Fett abzubauen hemmen.

  2. Kalorien zählen
    Es kann sinnvoll sein, sich am Anfang mit den Kalorien zu beschäftigen, um ein Gefühl für die Lebensmittel zu bekommen. Leider tendieren die Menschen hier aber oft dazu, langfristig die Kalorien immer weiter zu reduzieren. Dies führt irgendwann zu einem Mangel, Jojo-Effekt oder kann sogar krankhaft enden. Zudem sagt die Kalorienzahl nichts über die enthaltenen Nährstoffe der Nahrung aus. Beispielsweise haben eine Handvoll Gummibärchen etwa die gleiche Menge an Kalorien wie eine Handvoll Mandeln. Im Körper wirken diese beiden Lebensmittel aber völlig unterschiedlich auf deinen Blutzuckerspiegel, dein Insulin und die Versorgung mit Nährstoffen.

  3. Vergleichen
    Was für den einen gut ist, kann für den anderen nicht gut sein. Unsere Ernährung hängt von so vielen verschiedenen Dingen ab. Der Muskelmasse, der Trainingsintensität, dem Metabolismus, Krankheiten, Vorgeschichte, Lebensumstände und dem eigenen Gusto. Ein Vergleichen mit Anderen bringt meist nur Unzufriedenheit und Missgunst. Fazit: Vergleichen ist doof!

  4. Falsche Ernährungsform
    Hier sind wir wieder beim Thema Individualität. Es gibt nicht die eine perfekte Ernährungsform, welche für alle Menschen funktioniert. Auch ist es sehr selten, dass eine einzige Ernährungsweise dauerhaft richtig ist. Für viele ist es ein Gamechanger zu wissen, dass man eine gewisse Art von Ernährung auch nur zyklisch anwenden kann oder seine Ernährung über die Zeit verändern darf.

  5. Du isst zu oft
    Viele Mahlzeiten am Tag führen zu einer dauernden Aktivierung des Blutzuckers und des Insulins. Dadurch wird wiederrum Cortisol, unser Stresshormon, im Gehirn ausgeschüttet und somit Stress im Körper produziert. Und was bei Stress passiert, hast du bereits erfahren. Versuche dich hierzu doch einfach mal an Intervallfasten oder lasse die Snacks zwischendurch weg.

  6. Schilddrüse und Co. – gestörte Körperfunktionen
    Lasse deine Körperfunktionen testen. Vielleicht sind in deinem Körper Vorgänge oder Funktionen eingeschränkt, die den Fettabbau verhindern oder erschweren. Die Schilddrüse ist hier ein bekanntes und gutes Beispiel.

  7. Schlaf
    Schläfst du genug? Schlaf ist super wichtig für unsere Regeneration. Guter Schlaf fördert die Verdauung und verringert das Hungergefühl. Wenig oder schlechter Schlaf hingegen bewirkt das Gegenteil. Dies ist wiederum auf das Stresshormon zurückzuführen.

Wie kannst du jetzt vorgehen?

Gehe die aufgezählten Punkte einmal durch und forsche ehrlich in dir, welche Punkt eventuell auf dein Leben zutreffen könnten.
Am besten implementiert man neue Gewohnheiten schrittweise und nicht alles auf einmal. Versuche doch einmal jede Woche oder jeden Monat eine andere Gewohnheit zu verändern. Mehr Wasser trinken, nur noch 3 Mahlzeiten am Tag, keine Süßigkeiten, einmal am Tag frisch kochen. Dies sind kleine Dinge, die man schrittweise in seinen Alltag einbauen kann. Du wirst sehen nach 30-90 Tagen fühlt sich dein Körper verändert an und es fällt dir leicht, die Dinge umsetzen und aufrecht zu erhalten.

Zur Unterstützung der Umstellung empfehle ich die Einnahme von exogenen Ketonen. Der Vorteil hierbei ist ein gesteigertes Energielevel bei vermindertem Hungergefühl. Dies hilft vielen Menschen, sich an eine neue Ernährungsform zu gewöhnen und seine Gewohnheiten Schritt für Schritt umzustellen. Alles über die exogenen Ketone erfährst du HIER.

Wichtig ist es, eine Ernährungsform zu finden, die deinem Körper das gibt, was er braucht, die dir leicht fällt und dir Spaß macht. So gelingt auch die langfristige Umstellung und das Fett purzelt.

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