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Ernährung und Immunsystem – Wie hängt das Zusammen?

Ernährung und Immunsystem

Winterzeit ist Erkältungszeit – das liegt nicht nur an mangelndem Vitamin D, sondern teilweise auch an der Art, wie wir uns ernähren. Aber warum hängt die Ernährung eigentlich mit unserem Immunsystem zusammen? Und wie können wir unser Immunsystem stärken? Diese Fragen scheinen aktuell wichtiger denn je und wir beantworten sie dir hier.

Wie hängt die Ernährung mit dem Immunsystem zusammen?

Die Wenigsten wissen, dass der Darm neben der Verdauung auch das Immunsystem steuert. Zudem ist er nicht nur das längste innere Organ, sondern auch das Größte. Eine der Hauptaufgaben des Darms ist die Abwehr von Bakterien und Keimen. Hierfür sitzen ca. 80 Prozent der Abwehrzellen im Darm. Das bedeutet, unser Immunsystem ist zum größten Teil im Darm angesiedelt.

Dies macht deutlich, warum ein gesundes Mikrobiom so wichtig für die allgemeine Gesundheit ist. Das Mikrobiom bezeichnet die Gesamtheit aller Mikroorganismen des Menschen. Der Großteil davon befindet sich im Darm. Das „Darmmikrobiom“ besteht aus einer Vielzahl an Bakterienarten, die bei jedem Individuum unterschiedlich sind. Je Vielfältiger das Mikrobiom, also die Darmbakterien, desto gesünder ist der Organismus.  

Was schwächt unser Immunsystem?

Ernährung, die körperliche Fitness sowie der Lebensstil sind ausschlaggebend für eine gesunde Darmflora. Kommt das Darmmikrobiom aus dem Gleichgewicht, kann das zu Entzündungen und Krankheiten führen.

Die Funktion des Immunsystem ist von mehreren Faktoren abhängig. Mangelnde Vitamin D Aufnahme, Stress oder zu wenig Schlaf schwächen das Immunsystem. Auch äußere Umwelteinflüsse, Bakterien, Viren oder Elektrosmog können das Immunsystem negativ beeinflussen. Einen großen Einfluss jedoch hat die Ernährung. Wie bereits erklärt, relationiert unser Immunsystem relationiert stark mit unserem Mikrobiom. Und unser Mikrobiom wird durch unsere Ernährung gesteuert. Viel Zucker, stark verarbeitete Kohlenhydrate, Medikamente oder Konservierungsstoffe schwächen unseren Darm und somit unser Immunsystem.

Wie kann man sein Immunsystem stärken?

Je vielfältiger unsere Darmflora ist, desto gesünder ist unser Mikrobiom und desto stärker unser Immunsystem. Daher ist es wichtig und sinnvoll eine ausgewogenen und vor Allem vielfältige Ernährung zu praktizieren.

  1. Ketogene Ernährung
    Die ketogene Ernährung ist von vielen Studien bereits als sehr guter Immunsystem-Booster belegt. Wenn unser Körper sich in Ketose befindet, dann wird die Zellerneuerung und Zellreinigung angeregt. Das bedeutet alle kranken oder kaputten Zellen werden schneller ausgeleitet oder repariert. Dies ist nicht nur im Zuge der Prävention wichtig, sondern kann auch bei bereits bestehender Krankheit helfen.
  2. Exogene Ketone
    Die Exogenen Ketone helfen dabei in den Zustand der Ketose zu kommen oder dort zu bleiben. Manchmal ist es nicht so leicht, die ketogene Ernährung aufrecht zu erhalten oder zu Fasten. In manchen Lebenslangen sollte sogar darauf verzichtet werden. Um trotzdem die Vorteile der Ketose im Körper zu haben, kann man zur Unterstützung auf exogene Ketone zurückgreifen.
  3. Fasten
    Wenn wir Fasten, kommt unser Körper in einen Zustand der sogenannten Autophagie. Dies ist der Prozess, in welchem sich die Zellen selbst erneuern. Man kann es sich wie ein Recyclingprogramm vorstellen.
    Wann dieser Prozess einsetzt, ist individuell von mehreren Faktoren abhängig. Fastet man regelmäßig kann dieser Prozess bereits nach ca. 14 Stunden einsetzen, jedoch spätestens nach 24 Stunden. Der Körper weiß automatisch selbst, dass er durch das Fasten in ein Selbstreinigungsprogramm kommt und so den Infekt schneller verarbeiten kann. Daher verspürt man auch keinen Hunger, wenn man krank ist.

Was ist eine Immunsystem-fördernde Ernährung?

Eine aktuelle Studie ergab, dass eine vorwiegend Pflanzenbasierte Ernährung maßgeblich zu einem geringeren Krankheitsrisiko und einer schnelleren Genesung beiträgt. Viel Gemüse, viele pflanzliche Öle und viele gute Fette, stellen eine gute Grundlage für unser Mikrobiom dar.

Zucker, stark verarbeitete Lebensmittel, Alkohol und Transfette sollten vermieden werden. Diese wirken entzündungsfördernd und schwächen somit das Immunsystem.

Fun Fakt:

Fasten ist eines der ältesten Heilmethoden der Welt und wird in allen Naturvölkern praktiziert.

Mikronährstoffe sind wichtig für unser Immunsystem und alle Körperfunktionen. Manchmal kann unser Körper nicht genügend Nährstoffe aus der Nahrung aufnehmen und es ist sinnvoll hier durch Supplemente zu unterstützen. 

Welche Supplemente sinnvoll sind und wie sie deinem Körper helfen können, kannst du individuell in einem 30-minütigem Nährstoffcoaching erfahren.

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